Wie wird man Trader?

Im heutigen Zeitalter hat jeder die Möglichkeit und Chance, an der Börse Profit zu machen. Ein Beruf, den man bequem von zu Hause aus dem Sessel heraus vollbringen kann - das glauben zumindest die meisten Menschen, wenn sie an den spekulativen Markt denken. Da du auf dieser Seite gelandet bist, fragst du dich sicherlich auch, wie man Trader wird. Die gute Nachricht: Es gibt viele Wege zu diesem Ziel, einige sind schwerer und andere einfacher, dafür aber Zeitintensiver oder mit höheren Kosten verbunden.

Wie man Trader werden kann: Kurse absolvieren

Eine Lösung, die den Ausgleich zwischen aufzubringender Zeit und entstehender Kosten schafft, sind spezielle Kurse. Es gibt zahlreiche Anleger, die ihr Wissen Anfängern gegen Entgelt zur Verfügung stellen. In der Regel sind dies Online-Angebote, die Schritt für Schritt zeigen, wie man als Anfänger Trader werden kann. Leider gibt es wie fast überall, auch auf diesem Gebiet schwarze Schafe, die selber keinerlei Ahnung von der Thematik haben. Es ist daher ausgesprochen sinnvoll, zuvor den Autor zu googeln und eventuelle Referenzen zu recherchieren.

So kann man mit einem Mentor Profi-Trader werden

Ein Mentor kann jemand sein, der bereits selbst auf dem Gebiet tätig ist und umfassende Erfahrungen vorzuweisen hat. Da die meisten Profis finanziell bereits recht gut aufgestellt sind, ist ihre Zeit umso wertvoller. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Preise für eine einzige Lehrstunde Tausende von Euros betragen können. Wer auf diese Weise Trader werden möchte, muss viel Geld in seine Ausbildung stecken. Ein vorhandenes, größeres Vermögen muss also schon zur Verfügung stehen. Für den Normalbürger sicher nicht die beste Lösung.

Wie man Trader wird: Sprung ins kalte Wasser

Vorab: Von diesem Weg, um Trader zu werden, raten wir ausdrücklich ab! Mit dem Sprung ins kalte Wasser ist hier gemeint, dass sich ein Anfänger ohne Erfahrung einfach in den Markt stürzt und ohne Vorkenntnisse mit dem Anlegen und Spekulieren loslegt. Dies kann in Einzelfällen gut gehen, hat aber schon viele Menschen um ihr ganzes Erspartes gebracht. Es gibt noch ein größeres Risiko: Fällt ein Kurs weiter nach unten als der eingesetzte Geldbetrag, so ist im schlimmsten Fall eine Nachzahlung erforderlich.

Wie man mit Testkonten Trader wird

Eine kostengünstige, aber unsichere Methode um Trader zu werden, ist das Testen mit Echtzeitkursen, die in speziellen dafür konzipierten Konten simuliert werden. Das einzusetzende Kapital kann vom Nutzer selbst festgelegt werden. Die hier gesammelte Erfahrung ist aber mit Vorsicht zu genießen, denn der psychische Druck, welcher beim echten Handel entsteht, fehlt gänzlich. Das Testen kann sinnvoll sein, wenn es zusätzlich zu einem Kurs oder einer Ausbildung bei einem Profi absolviert wird. Andernfalls drohen hohe Verluste, sobald du zum echten Markt wechselst.

Wie wird man Trader? Abschließendes und Fazit

Wer in absehbarer Zeit ein erfolgreicher und Profit generierender Trader werden möchte, muss dafür entweder Zeit oder Geld mitbringen. Denn nur mit ausreichend Wissen und einiger Erfahrung kann der spekulative Handel mit Werten tatsächlich Gewinne einfahren und Verluste begrenzen. Außerdem von Nöten ist ein kühler Kopf, der trotz aufkommenden psychischem Druck rational denkt und handelt.

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