Welches Kokosöl bei Schuppenflechte?

Die Schuppenflechte gehört zu den Krankheiten, bei welchem der Körper sich zum Teil selbst angreift, den autoimmunen Störungen. Die Ursachen gehen von der Genetik bis hin zu Infektionen und Stoffwechselstörungen. Neben starken Juckreizen und Schmerzen ist die Haut stellenweise von Pusteln und Schuppen gezeichnet. Zudem sind teilweise auch Gelenke oder andere Körperteile von ihr betroffen. Kokosöl könnte Abhilfe schaffen, wie zahlreiche Untersuchungen und Berichte von betroffenen Personen zeigen. Aber welche Produkte sind hier überhaupt geeignet? Fakt ist, dass es von Hersteller zu Hersteller recht große und unübersichtliche Unterschiede gibt, die leicht verwirren können. Wir geben einen Überblick.

Kokosöl bei Schuppenflechte: Innerlich und äußerlich nutzbar

Kokosöl ist ein Mittel, welches bei Schuppenflechte sowohl oral über die Ernährung aufgenommen werden kann, als auch durch das Einmassieren auf der Haut. Die meisten Experten raten sogar zu einer Kombination aus beiden Varianten. Die innerliche Anwendung kommt vor allem bei Ungleichgewichtszuständen zum Tragen. Die äußerliche dagegen als Massage für die Dauerhafte Pflege. Die ersten Erfolge können je nach persönlichen Umständen von wenigen Tagen bis einigen Monaten sichtbar und spürbar werden. Die orale Einnahme kann durch Pillen und Kapseln erleichtert werden, sofern der Patient den Geschmack nicht mag.

Welches Kokosöl bei Schuppenflechte am besten geeignet ist

Es gibt unzählige Produktvarianten, und nicht jede ist ideal für die Behandlung der Schuppenflechte. Meist wird man dazu in den örtlichen Drogerien fündig. Wer das Kokosöl dagegen trinken oder als Zutat für Salate etc. verwenden möchte, sollte in einem Bioladen oder einem Supermarkt fündig werden. Je nach Vorgehensweise kommen also verschiedene Varianten als Möglichkeit in Frage. Achten Sie vor dem Kauf darauf, dass keine Zusatzstoffe enthalten sind und das Öl kaltgepresst wurde. Hier ist die Qualität besonders hoch, da alle Vitamine und gesunden Fette enthalten sind.

Welche Körperteile können mit Kokosöl behandelt werden?

Ihre Schuppenflechte können sie praktisch überall mit Kokosöl therapieren. Vorsicht geboten ist nur bei den Schleimhäuten, den Augen, Mund und Nasenlöchern. Es kann in die Kopfhaut massiert werden, in die Haare gewaschen und auf der übrigen Haut locker aufgetragen werden. Die Hautoberfläche sollte dabei möglichst warm sein, so kann das Fett am besten schmelzen und ein angenehmes Gefühl entwickeln. Feuchten Sie zuvor Ihre Finger und Handflächen mit etwas lauwarmen Wasser an, damit die Wirkung durch die Feuchtigkeit sofort reibungslos zum Tragen kommen kann.

Fast immer hilfreich bei Schuppenflechte

Im Gegensatz zu vielen Medikamenten, die manchmal unschöne Nebenwirkungen entwickeln ist Kokosöl in den meisten Fällen sehr wohltuend und lindernd bei der Schuppenflechte. Voraussetzung dafür ist, dass es regelmäßig und gründlich genutzt wird. Denn die Wirkung entfaltet sich erst mit der Zeit in ihrem gesamten Ausmaß. Die oft ausgetrocknete Haut bekommt eine ausgewogene, nicht zu starke aber gleichmäßige und gesunde Befeuchtung. Sie wird durch eine Schicht zudem vor schädlichen Einflüssen aus der Umwelt geschützt, unter anderem von Abgasen, starker Strahlung oder Schmutz.

Welches Kokosöl bei Schuppenflechte: Je natürlicher, desto besser

Beim Kokosöl gegen Schuppenflechte gilt der Grundsatz: Je natürlicher und nachhaltiger das Produkt ist, desto besser ist die anschließende Wirkung auf den betroffenen Patienten. Nachhaltige Produkte sind anders als die Meinung vieler Menschen nicht zwangsläufig teurer als billige.


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