Was hilft gegen Neurodermitis?

Was hilft gegen Neurodermitis? - eine Frage, die sich wohl jeder betroffene innerhalb des Verlaufes seiner Erkrankung mehrfach gestellt hat. Hierbei ist es vor allem wichtig, die passenden Anwendungen, Methoden und Mittel zur jeweiligen Form zu nutzen. Es gibt jedoch auch einige grundlegende und allgemeine Punkte, welche Linderung und Abhilfe schaffen und das Hautbild des betroffenen aufbessern können, sofern sie korrekt angewendet werden.

Wir haben für Sie eine Reihe der relevantesten und wichtigsten dieser Faktoren zusammengestellt. Diese reichen von Neurodermitis an den Händen bis hin zum Befall im Genitalbereich, was allerdings nur relativ selten vorkommt. Die verschiedenen Hausmittel sollen dabei helfen, den Zustand etwas zu verbessern und dem Patienten somit ein Stückchen mehr Lebensqualität zu sichern.

Was hilft gegen Neurodermitis an den Händen?

Am wichtigsten ist hier, alle Triggerfaktoren so gut wie möglich zu meiden. Allein dies hilft oft schon enorm, und wird leider sehr oft nicht beachtet. Das bedeutet, kein heißes Duschen, kein Kratzen, keine echten Seifen und vor allem weniger Stress. Auch der Kontakt mit Rauch sollte vermieden werden. An den Händen haben sich zudem weitere Schutzmaßnahmen wie beispielsweise Duschen und Waschen nur mit Gummihandschuhen, welche auch beim Putzen oder Geschirrspülen geeignet sind.

Was hilft gegen Neurodermitis im Genitalbereich?

Hier helfen auch Cortison und Co oft nicht, und sollte hier aufgrund der ohnehin bereits sehr empfindlichen Haut sowieso niemals verwendet werden. Was hier hilft: Sitzbäder mit Meersalz, reine Sheabutter und Salben mit Goldnerz. Bei der Unterwäsche ist Baumwolle ein vorzüglicher Stoff, der auch beim Befall anderer Körperteile von Neurodermitis sehr empfehlenswert ist. Vermeiden Sie außerdem unbedingt Slipeinlagen mit Duft, Feuchttücher mit Duft oder Alkohol und streichen Sie Zitronensäure von aus Ihrer Ernährung.

Was hilft gegen Neurodermitis im Gesicht?

Auch die Haut im Gesicht gehört zu den empfindlichen Stellen des Körpers, und benötigt daher erhöhte und besondere Vorsicht während der Pflege und der Behandlung. Hier sollte nach Möglichkeit ebenfalls kein Cortison eingesetzt werden, besonders gefährdet sind die Hautstellen um Nase und Mund und auf den Augenlidern. Der mit Abstand beste Helfer hier ist die Sonne. Bereits täglich 25 Minuten Bestrahlung können den Zustand signifikant verbessern. Sanfte Behandlungen mit kalt gepresstem Olivenöl wirken oft Wunder, wobei es hier individuelle Unterschiede gibt.

Was hilft gegen den Juckreiz bei Neurodermitis?

Es gibt zahlreiche Mittel und Wege, um gegen den Juckreiz vorzugehen. Wenn der Drang zum Kratzen zu stark wird, empfiehlt es sich, mit der glatten Seite des Fingernagels kräftig auf die betreffende Stellen zu drücken. Die Psyche kann außerdem auch befriedigt werden, indem man beispielsweise anstelle der Haut ein hartes Kissen kratzt.

Was hilft gegen Neurodermitis: Die richtigen Hausmittel

Es gibt schier unzählige Hausmittel, die bei Neurodermitis mehr oder weniger helfen. Eine kleinere Auswahl dazu gibt es hier. Hausmittel sind jedoch nur für die vorübergehende Anwendung sinnvoll, da sich der Körper mit der Zeit an die verschiedenen Stoffe gewöhnt hat, und sie aufhören zu wirken.


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