Tipps gegen Neurodermitis

Sie suchen hilfreiche Tipps gegen Neurodermitis, und sind bisher noch nicht fündig geworden? Dann sind Sie hier genau richtig gelandet! Denn hier erfahren Sie nicht nur die besten Methoden, um Ihre Krankheit zu lindern, wir zeigen Ihnen auch, wie sie sich effektiv und dauerhaft von Ihrer Krankheit befreien können! Alles, was Sie dafür tun müssen, ist den entscheidenden Hebel in Ihrer Ernährung umzulegen, und einige einfache, aber wirksame Anwendungen durchzuführen.

Tipps gegen Neurodermitis: Wasser

Zwar hört man diesen regelmäßig und immer wieder, dennoch sind wir der Meinung, das es durchaus Sinn macht, Ihn auch in unserer Liste aufzunehmen. Die Haut bei Neurodermitis ist sehr oft rau und trocken, zwar ist hier der Hauptgrund dafür nach wie vor die Krankheit selbst, durch eine unzureichende Versorgung des Körpers mit Flüssigkeit leidet jedoch auch die Schwarte, sodass ein Wassermangel diesen ohnehin schon ungesunden Zustand sehr negativ beeinflussen kann. Deshalb sind hier 2 bis 3 Liter täglich immer angebracht.

Tipps gegen Neurodermitis: Ernährung umstellen

Sehr hilfreich ist auch eine Umstellung der gesamten Ernährungsweise. Sie ist jedoch nicht nur hilfreich, sondern essentiell und grundlegend für eine vollständige Heilung.
Ein allgemeiner Tipp: Omega 6 und Omega 3 Fettsäuren sollten reichhaltig und regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Jedoch ist hier nicht die Menge der wichtigste Faktor, sondern die Quelle und die qualitative Hochwertigkeit der Fette. Nüsse sind immer eine gute Wahl, Fastfood und Fertiggerichte sollten dagegen tabu sein, da sie meist von minderer Qualität und angereichert mit anderen Fetten sind. Öl sollte nur kaltgepresst verwendet werden.

Tipps gegen Neurodermitis: Entgiftung

Es ist unumstritten, das Neurodermitis die Folge einer autoimmunen Störung ist. Autoimmune Erkrankungen sind immer auf ein inneres Ungleichgewicht zurückzuführen, welches Mutationen und Defekte in der Funktion des Immunsystems auslösen kann.

Eine Entgiftung allein reicht zwar nicht aus, um diesen Defekt wieder zu beheben, jedoch schafft sie die grundlegende Basis dafür, indem sie toxische Stoffe abbaut, die einen solchen Prozess behindern. Auch bei anderen Krankheiten wie beispielsweise Psoriasis, hilft eine Entgiftung, da auch hier die Ursache wieder ein autoimmuner Defekt ist.

Tipps gegen Neurodermitis: das Umfeld anpassen

Es klingt einfach, ist hilfreich, und dennoch machen es die wenigsten: Das eigene Umfeld an die persönlichen Umstände anpassen. Bei Neurodermitis können zum Beispiel sehr kalte oder übermäßig warme Temperaturen einen positiven oder auch einen negativen Effekt auslösen. Unser Tipp daher: Setzten Sie Ihren Körper nicht zu häufig starken Temperaturschwankungen aus, um ihn nicht unnötig zu strapazieren. Es ist außerdem ratsam, zu langen Kontakt der Haut mit reizenden und ungesunden Stoffen wie Alkohol oder Zitronensäure zu vermeiden. Auch langes schrubben der Haut nach dem Duschen ist nicht empfehlenswert.


Geheimtipp: Neurodermitis ganzheitlich behandeln

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