Neurodermitis Therapie

Neurodermitis Therapie - welche Möglichkeiten gibt es eigentlich? Und welche von ihnen wirkt tatsächlich am besten? Neben der Basispflege der Haut gibt es zahlreiche weitere Anwendungen und Maßnahmen, die Linderung verschaffen sollen. Diese reichen von unzähligen verschiedenen Cremes und Salben bis hin zu Behandlungen mit Laser. Auch die Naturheilkunde hält hier so einiges Bereit, und erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit. Vor allem ganzheitliche und holistische Vorgehensweisen zeigen hier oftmals erstaunliche Resultate, welche sogar mit medizinischen Präparaten nicht oft erreicht werden.

Doch für welche Therapie sollte sich ein betroffener bei Neurodermitis entscheiden? Auch hier ist pauschal keine Empfehlung auszusprechen, da die persönlichen Gegebenheiten und auch die Form der Erkrankung meist nicht von Patient zu Patient gleich aussehen. Es muss hierbei also individuell entschieden werden. Dabei sind vor allem Faktoren wie beispielsweise das Alter, Geschlecht und einige weitere wichtige Punkte zu beachten. Wir stellen Ihnen nachfolgend die bekanntesten Behandlungsformen vor.

Neurodermitis Therapie: Bestrahlung

Für kleinere Kinder aufgrund des Risikos für Hautkrebs leider ungeeignet, ist die Therapie von Neurodermitis durch gezielte Bestrahlung. Hier gibt es wiederum unterschiedliche Varianten, wie etwa die Behandlung mit Laser, UVB oder Lichtdusche. Leider spricht diese Methode nicht auf alle Anwender gleich gut an, und verursacht damit einen unnötigen großen Zeitaufwand, da die Dauer der erfolgreichen Anwendung mindestens 3 Monate oder mehr voraussetzt, was verhältnismäßig sehr lange ist.

Neurodermitis Therapie mit Cortison

Eine der wohl mit Abstand das höchste Risiko beinhaltende Möglichkeit ist die Therapie von Neurodermitis mittels Cortison. Es wird sowohl innerlich als auch äußerlich eingesetzt und zieht oft schwere Nebenwirkungen mit sich. Das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken vervielfacht sich hierbei drastisch, und darf in keinem Fall unterschätzt werden. Da der Sinn und Zweck des Mittels ist, das überaktive Immunsystem zu unterdrücken, stellen sich nicht selten zusätzlich Allergien und Krankheiten ein, die zuvor nie aufgetreten sind.

Neurodermitis Therapie: Homöopathie als Alternative

Die Homöopathie dagegen weist nahezu keine Nebenwirkungen auf. Jedoch ist die Wirksamkeit umstritten, und oft werden tatsächliche Ergebnisse einfach als Placebo Effekt herabgestuft. Das dem nicht so ist, beweisen jedoch die vielen positiven Erfahrungsberichte der zahlreichen Anwender. Die gelieferten Ergebnisse fallen dabei sehr unterschiedlich aus, und zeigen, dass nicht jedes Mittel bei jedem Patienten gleich gut wirkt. Die Vorteile werden vorwiegend in der einfachen und natürlichen Behandlungsweisen gesehen.

Neurodermitis Therapie bei Kindern

Bei Kindern und Kleinkindern sollte besondere Vorsicht vorherrschen, da es recht leicht zu unvorhergesehenen Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen kommen kann. Wir empfehlen daher, die ausgewählte Neurodermitis Therapie zunächst einmal testweise einzusetzen, und wenn nötig wieder zu beenden, wenn es zu Komplikationen kommen sollte. Alles ist aber mit einem Fachmann oder Arzt abzusprechen, da ein Experte die Risiken besser einschätzen kann als ein Laie. Dies trifft besonders auf die Methoden zu, welche mit Cortison oder Bestrahlung durchgeführt werden. Generell ist auch bei Medikamenten eine erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht geboten.


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