Neurodermitis & Schwangerschaft

Neurodermitis während der Schwangerschaft oder der Stillzeit - fast immer bedeutet die Schwangerschaft bei betroffenen ebenfalls eine Verschlechterung des Zustandes bei Neurodermitis. In dieser Zeit entstehen nämlich die meisten Schübe, und oftmals kommt die Krankheit sogar hier erstmals zum Vorschein. Mit hoher Wahrscheinlichkeit geht Sie später auf das Kind über, wenn nicht rechtzeitig die nötige und passende Behandlung durchgeführt wird.

In seltenen Fällen kann eine Schwangerschaft jedoch auch zu einer Verbesserung bei Neurodermitis führen. Dies ist aber eher die Ausnahme als die Regel, und auch hier gibt es keine Garantie, dass das Kind nicht trotzdem erkrankt. Wenn Sie also selber Atopiker sind, sollten Sie bereits hier schnellstmöglich handeln, um Ihrem Kind diese Beschwerden zu ersparen. Auch die ersten Monate der Geburt können entscheidend dabei sein. Hier erfahren Sie, wie Sie dabei vorgehen sollten, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

Neurodermitis in der Schwangerschaft behandeln

Bei der Behandlung von Neurodermitis in der Schwangerschaft sind mehrere Faktoren zu beachten, die jedoch alle ineinander übergreifen. Sie setzen sich vor allem aus den unterschiedlichen Veränderungen zusammen, die hier vorherrschen. Die drei wichtigsten Hauptpunkte dabei sind:

  • Ernährung
  • Entgiftung
  • Aufbau von notwendigen Enzymen

Für ein zufriedenstellendes Ergebnis müssen diese Punkte aufeinander abgestimmt werden. Das richtige Verhältnis ist dabei also wesentlich, und muss auf den jeweiligen Fall abgestimmt sein.

Ernährung bei Neurodermitis in der Schwangerschaft

Hier ist es besonders wichtig, die richtigen Nährstoffe zu beziehen. Denn nicht die Menge ist bei Neurodermitis in der Schwangerschaft entscheidend, sondern die qualitative Hochwertigkeit. So kann der übermäßige Konsum von Vitamin A beispielsweise schwere Schäden an der Leber verursachen. Sie sollten sich demnach mehr auf die Optimierung konzentrieren, als auf eine stumpfe sehr große Menge an verschiedensten gesunden Stoffe, die hier sogar nachteilig wirken kann.

Neurodermitis in der Schwangerschaft: Entgiftung

Das Thema Entgiftung ist hier etwas komplexer, da das ungeborene Kind sehr viele Nährstoffe benötigt, die dabei verloren gehen. Sie muss also nicht nur individuell anpassbar sein, sondern auch so durchgeführt werden, das keine Defizite im Mineralhaushalt des Körpers entstehen können. Auch dürfen dabei keine aggressiven Mittel verwendet werden, da sie dem Kind sonst ernsthafte Schäden zufügen könnten. Eiweiße, Fette und Kohlehydrate müssen unbedingt aus hochwertigen Quellen bezogen werden. Toxine und giftige Stoffe werden hauptsächlich über die Haut absorbiert, um den Darm und innere Organe nicht zu belasten.

Bedeutung von Enzymen bei Neurodermitis in der Schwangerschaft

Nicht weniger wichtig sind auch Enzyme. Vor allem das Enzym Katalase spielt bei der homöopathischen Behandlung eine große Rolle. Enzyme sind dafür zuständig, Zellgifte abzubauen und zu neutralisieren. Gerade bei Patienten mit Neurodermitis liegen nicht selten Defizite in diesem Punkt vor. Für eine Heilung müssen diese zwangsläufig wieder gefüllt werden, da sie ein essentieller Bestandteil des holistischen Verfahrens sind.


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