Homöopathie bei Neurodermitis

Kann die Homöopathie bei Neurodermitis tatsächlich helfen? Auf diese Frage gibt es keine pauschale und allgemeine Antwort, da unter diesem Begriff nicht immer auch die selbe Vorgehensweise gemeint ist, und er außerdem nur der Oberbegriff für eine Vielzahl an Methoden und Möglichkeiten ist. Es kommt also darauf an, wie bei der Behandlung vorgegangen und welches Muster dabei verfolgt wird. Die erfahrungsgemäß mit Abstand wirksamste Methode gegen Neurodermitis bietet das holistische Homöopathie Verfahren, welches zielgerichtet darauf ausgelegt ist, die direkten Ursachen der Krankheit zu bekämpfen.

Die dadurch erzielten Ergebnisse und Resultate sind zum Teil weit größer und haben zudem weniger Nebenwirkungen als rein medikamentöse Behandlungen, und werden daher immer beliebter unter betroffenen. Das holistische Verfahren grenzt sich jedoch stark von der klassischen Homöopathie ab, und hat auf Krankheiten wie Neurodermitis bezogen sehr viele Ansätze, die in eine naturheilkundliche Richtung gehen. Im Gegenteil zur klassischen Version kommen hier zudem keine weiteren Mittel wie beispielsweise schüssler Salze oder Komplexmittel  zum Einsatz, sondern lediglich die an das Krankheitsbild angepasste Ernährung sowie einiger weiterer natürlicher Anwendungen.

Neurodermitis & Homöopathie: Nahrungszufuhr

Die Ernährung nimmt in der holistischen Homöopathie eine Schlüsselrolle ein. Bei Neurodermitis können bereits nur über diesen Punkt sehr gute Fortschritte gemacht werden. Wichtig dabei ist, die sogenannten Trigger vom Speiseplan zu streichen und essentielle Enzyme wie zum Beispiel Katalase aufzubauen, welches Zellgifte wie Wasserstoffperoxid abbauen und somit das Hautbild in kurzer Zeit aufbessern kann. Auch etwaige Übersäuerungen werden mittels verschiedener entsäuernder Maßnahmen in wenigen Tagen behoben.

Neurodermitis & Homöopathie: Entgiftung

Dieser Schritt ist die Grundlage der holistischen Homöopathie Behandlung bei Neurodermitis. Sie erfolgt in einem relativ kurzem Zeitraum von nicht mehr als 4 Tagen, und geschieht vorwiegend über die Haut. Dazu werden festsitzende Toxine mit Hilfe von cysteinen gelöst und und anschließend absorbiert. Cysteine müssen während der Behandlung permanent zugeführt werden, um zu gewährleisten, dass sich keine neuen Giftstoffe im Körper absetzen können.

Neurodermitis & Homöopathie: Stressabbau

Zwar gehört der Abbau von Stress nicht unbedingt zur holistischen Homöopathie, er ist aber ein fester Bestandteil des holistischen Heilverfahrens für Neurodermitis. Er hilft dabei, die Entstehung frischer Schübe zu verlangsamen und kann damit den Erfolg wesentlich schneller herbeiführen - auf indirektem Wege. Auch hier ist wieder die richtige Ernährung wichtig, die den oxidativen Stress so weit wie möglich reduzieren sollte.

Anwendungen bei Erwachsenen und Kleinkindern

Die homöopathische Behandlung von Kindern zu Erwachsenen weist keine großen Unterschiede auf, da sie weitgehend unbedenklich ist, und somit in jedem Alter erfolgreich angewendet werden kann. Den einzigen Unterschied macht hierbei die Entgiftung der Haut aus, die bei einem Kleinkind mit Neurodermitis nur mit viel Vorsicht und unter fachkundiger Aufsicht durchgeführt werden sollte.


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