Globuli gegen Nierensteine

Die Ablagerungen bestehen typischerweise aus Salzen, Phosphat, Zystin, Harnsäure oder Calcium. Sie können recht groß werden und damit für große körperliche Beschwerden und Probleme sorgen. Hinzu kommt, dass sich die Koliken Stunden oder Tagelang hinziehen können, wenn keine optimalen Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Wer an Nierensteinen leidet, muss nicht sofort zu schweren Medikamenten mit hohen Risiko an Nebenwirkungen greifen. Homöopathische Globuli kann mitunter Abhilfe schaffen und das Leiden lindern und verkürzen. Wir zeigen, warum die natürliche Zusammensetzung hier sehr gute Chancen auf eine Verbesserung des Zustands von betroffenen Menschen liefern kann.

Dosierung und Einnahme von Globuli gegen Nierensteine

Die Dosierung und die Dauer der Einnahme bei Globuli gegen Nierensteine ist abhängig von der akuten Situation. Außerdem ausschlaggebend ist das zu verabreichende Mittel. Colocynthis D12 beispielsweise ist bei der Menge mit etwa 15 Kügelchen täglich ganz unten gelegen, während die Dosierung von Berberis Vulgaris D4 mit 5 Kügelchen pro Stunde eher hoch angesetzt ist. Die Dauer ist so zu bestimmen, dass sie etwa ein bis zwei Tage nach dem Abklingen der Koliken und dem Abgang der Ablagerungen einzustellen sind.

Nierensteine loswerden

Globuli gegen Nierensteine: Welche Mittel sind geeignet?

Es gibt eine ganze Reihe von Mitteln, welche bei Nierensteinen in Frage kommen. Terebinthina wird bei Nierengrieß 5 mal täglich zu je 5 Globuli eingenommen. Stramonium dagegen ist eine Variante,die gegen das Gefühl der Enge in der Harnröhre wirksam ist. Eine Eiterung in der Niere lässt sich vor allem durch Silicea bekämpfen. Allgemeines Mittel, welches bei Steinen gut hilft ist Sarsaparilla. Die Potenz: D12, Anwendung: 5 Kugeln, 3 mal täglich. Letzteres ist die bekannteste und am häufigsten eingesetzte Variante.

Was können Globuli gegen Nierensteine bewirken?

Globuli ist kein Allheilmittel. Dies ist ein wichtiger Fakt, denn wahre Wunder sind auch hier keineswegs zu erwarten. Im Prinzip wird dem Körper eine Verletzung oder ein anderweitiges Problem vorgetäuscht, vorwiegend im Darmtrakt. Dieser ist überlebenswichtig, daher setzt der menschliche Organismus sofort alles daran, um diese Gefahr abzuwenden. Denn die oberste Priorität ist das Überleben, so ist der Körper programmiert. Beschwerden wie Nierensteine werden hier sozusagen nebenbei mit gelöst und beseitigt. Der Fokus liegt also gar nicht bei der eigentlichen Erkrankung, sondern bei einem nicht vorhandenem Problem.

Wann tritt die erste Wirkung ein?

Je nach verwendeter Globuli, der Dosis, der Dauer der Einnahme und den persönlichen gesundheitlichen Umständen ist hier alles möglich. Die ersten positiven Effekte können sich bereits Stunden nach der Einnahme zeigen. Die Nierensteine können also schneller abgeleitet und der Schmerz gelindert werden. Möglich ist aber auch, dass sich dieser Effekt um Stunden oder Tage verzögert oder ganz ausbleibt. In manchen Fällen tritt ein Placebo-Effekt ein. Das bedeutet, dass der Zustand sich zwar bessert, dies jedoch nicht auf die eingenommene Globuli zurückführen lässt, sondern auf die Einbildung des betroffenen.

Globuli sind eine gute Alternative zu Medikamenten gegen Nierensteine

Die meisten verschreibungspflichtigen Medikamente sind mit jeder Menge gefährlicher Nebenwirkungen verbunden. Darüber hinaus ist oft keineswegs sicher, dass der Konsum überhaupt wirksam ist. Das Verhältnis von Risiko und Nutzen ist oftmals sehr unzureichend und nicht zufriedenstellend. Globuli sind hier also eine echte Alternative zu den herkömmlichen Medikamenten gegen Nierensteine.


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