Cellulite: Was darf man nicht essen?

Die Ernährung ist der wohl am meisten vernachlässigte Faktor bei der Bekämpfung und Vorbeugung von Cellulite. Dabei ist Sie für die meisten betroffenen tatsächlich ein Schlüssel zum Erfolg für die Behandlung. Denn all das Training und der Schweiß beim Training im Fitnessstudio, das tägliche Joggen oder andere Sportarten nutzen nicht viel, wenn das Essverhalten nicht stimmt. Die erste Frage, die du dir jetzt wahrscheinlich gestellt hast: Was darf man nicht essen, um die unschöne Orangenhaut in möglichst kurzer Zeit loszuwerden?

Welche Lebensmittel verursachen Cellulite?

Es gibt eine ganze Reihe an Giftstoffen und Toxinen, welche Cellulite Entstehen lassen können und die Ausbreitung fördern. Sie nicht mehr zu essen, kann sich schon nach wenigen Wochen bemerkbar machen, und führt zu recht guten optischen Ergebnissen. Lebensmittel, die das Gewebe lockern und Fettschichten aufbauen gehören in erster Linie zu diesen Triggerfaktoren, die es unbedingt zu vermeiden gilt. Worauf du am besten noch alles verzichtest, erfährst du in diesem Artikel. Dein Bindegewebe wird es dir mit einer Straffen Oberfläche danken!

Was man bei Cellulite nicht essen darf: Industriell verarbeitete Milchprodukte

Wenn sich der Milchkonsum in Grenzen hält, kann dies gut und gesund sein. Doch die Menge macht das Gift. Dies gilt insbesondere für sämtliche Milchprodukte, die zuvor einer industriellen Verarbeitung unterzogen wurden. Streiche daher alle milchigen Produkte, die einen sehr hohen Salzgehalt aufweisen oder stark erhitzt wurden, um Keime abzutöten oder sie länger haltbar zu machen. Auch andere Körperteile wie die Leber oder die Nieren profitieren vom Verzicht auf diese Nahrungsmittel. Sie zu essen ist dagegen fast immer gleichbedeutend mit der Förderung von Cellulite im Körper!

Ungesunde Fette, die man bei Cellulite nicht essen sollte

Jeder mag frittierte Pommes Frites oder Bratkartoffeln. Was die wenigsten bedenken: Cellulite kann durch die dabei verwendeten Fette verschlimmert werden. Was du also auf gar keinen Fall essen darfst, sind die Lebensmittel, welche entweder in der Fritteuse oder in der Pfanne mit Fett zubereitet werden müssen. Der übermäßige Konsum von Chips und Pommes kann übrigens zu ernsthaften chronischen Krankheiten und Diabetes führen. Ein Grund mehr, eine andere Methode zur Zubereitung zu wählen. Kartoffeln aus dem Backofen beispielsweise stellen kein Problem dar.

Essen und Trinken: Alkoholische Getränke begünstigen Cellulite

Alkohol gehört zu den Getränken, die im Körper ähnliche Auswirkungen haben wie Zucker, nur das hier noch andere negative Folgewirkungen entstehen. Der Körper benötigt viel Energie, Vitamine und Nährstoffe um ihn wieder abzubauen. Dabei geht immer etwas Muskelmasse verloren, was wiederum in einem schlaffen und lockeren Gewebe endet. Es werden außerdem vermehrt Fettzellen im Bauchbereich und an den Oberschenkeln gebildet. Dies hat eine weitere Dehnung der Haut zur Folge, die bei einem Gewichtsverlust schneller zu Dellen neigt. Bei Cellulite ist Alkohol daher definitiv nicht zu empfehlen.

Wann darf man was bei Cellulite nicht essen? - Essenspläne helfen

Bei der Frage, was man bei Cellulite nicht essen darf und welche Lebensmittel dagegen hilfreich sind, kommt ein Punkt oft zu kurz: Ein geregelter Essensablauf. Denn entscheidend ist nicht nur was, man zu sich nimmt, sondern vordergründig wann. Der richtige Zeitpunkt kann mehr bewirken als alle anderen Verbote zusammen. So empfiehlt es sich beispielsweise, das Frühstück sehr ausgiebig zu gestalten und viele Kohlenhydrate einzunehmen. Das Mittagessen sollte etwas kleiner ausfallen, und nicht so viele Kohlenhydrate enthalten, und beim Abendessen sind die Kohlenhydrate dann vollständig wegzulassen.

Cellulite und was man nicht essen darf: Resümee

Bei Cellulite kommt es in erster Linie darauf an, was man nicht essen darf, wenn es um den Erfolg bei der Behandlung geht. Andere Faktoren sind Zeitpunkt der Mahlzeiten, der Verzicht auf Alkohol und das Auswählen der richtigen Lebensmittel. Wer diese Dinge beachtet, kann sich schon in kürzesten Zeiträumen über Fortschritte freuen.


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