Cellulite und Dehnungsstreifen am Po

Das Problem eines zu schwachen Bindegewebes kann prinzipiell jede Frau, auch unter 20 Jahren treffen. Mit zunehmenden Alter werden Dehnungsstreifen und Cellulite am Po jedoch häufig immer deutlicher und ausgeprägter. Es kann ganz ziemlich frustrieren, wenn selbst tägliches Training im Fitnessstudio kaum etwas zu bewirken scheint. Wir sind uns einig, dass dies nicht besonders motivierend ist und damit nicht sehr zielführend. Fakt ist also, das es mehr braucht als nur Sport. Ein umfassender Plan könnte helfen, den unbesiegbaren Gegner Orangenhaut zu schlagen. Wir zeigen, warum.

Können Dehnungsstreifen und Cellulite am Po ganz verschwinden?

Das Ziel ist es natürlich, die lästigen Dellen langfristig und möglichst vollständig auszumerzen. Aber kann man Dehnungsstreifen und Cellulite am Po überhaupt zu 100 Prozent verschwinden lassen? Dies hängt von vielen Umständen ab. Zunächst ist prägend, wie heftig die aktuellen Symptome sind. Wenn du nur einige kleinere Dellen hast, dann sollte dies kein Problem sein. Anders sieht es bei höheren Schweregraden aus. Prinzipiell gilt aber: Jeder kann sich mindestens um eine Stufe verbessern. Und hat man diese Verbesserung erreicht, kann die nächste Stufe angestrebt werden. Es ist also durchaus möglich, der Orangenhaut auf immer Lebewohl zu sagen.

Po & Oberschenkel: Unterschied zwischen Dehnungsstreifen und Cellulite

Die Ursache von Dehnungsstreifen am Po sind in etwa vergleichbar wie die für Cellulite. In Beiden Fällen liegt ein schwaches Bindegewebe vor, welches im Großen und Ganzen für die Entstehung verantwortlich ist. Allerdings gibt es einen großen Unterschied, was die Entstehung und die Behandlung angeht. Streifen bilden sich, im Gegensatz zu Dellen, wenn das Gewebe reißt. Die Behandlung ist nicht ganz so erfolgversprechend wie die der Orangenhaut, aber deswegen noch lange nicht aussichtslos. Ist man von beiden Problemen betroffen, kann das eine mit dem Verschwinden des anderen deutlich zurückgehen.

Cellulite und Dehnungsstreifen am Po behandeln: Die Bindegewebsschwäche

Um eine weitere Ausbreitung und Verschlimmerung von Cellulite und Dehnungsstreifen an Beinen und Po zu unterbinden, ist es zunächst einmal ratsam, der Bindegewebeschwäche entgegen zu wirken. Dazu ist es notwendig, neben der richtigen Kombination von Ausdauer- und Krafttraining auch die Ernährung umzustellen. Außerdem helfen eine ganze Reihe bestimmter Massagen dabei, das Gewebe zu festigen. Durch die ersten beiden Maßnahmen soll im ersten Schritt der Fettgehalt des Körpers reduziert, und Muskelmasse aufgebaut werden. Dies allein bewirkt in den meisten Fällen bereits einige kleine Wunder. Außerdem empfehlenswert ist die Massage, und die dabei eingehende Benutzung bestimmter Lotionen.

Welche Rolle spielt der Fettgehalt bei Cellulite und Dehnungsstreifen?

Der körpereigene Fettgehalt ist wohl der wesentlichste Faktor, der Dehnungsstreifen und Cellulite am Po zugrunde liegt. Eine erfolgreiche Strategie gegen die Dellen und Streifen kann daher nur auf die Reduktion desselben abzielen. Hier ist vor allem die Ernährung gefragt, was die ausbleibenden Ergebnisse vieler Frauen während des Trainings im Studio erklären könnte. Eine langfristige Strategie und ein Essensplan sind um einiges schwerer durchzuziehen. Der häufige Konsum von Alkohol wirkt sich ebenfalls negativ auf diesen Punkt aus.

Kann man den Po gegen Cellulite trainieren?

Mit gezielten Übungen lassen sich die Beinmuskeln zwar vergrößern,
und Cellulite sowie Dehnungsstreifen am Po etwas eindämmen, eine gezielte Fettreduktion kann aber nur durch Übungen am ganzen Körper erzielt werden.
Wichtig ist es also, neben Kniebeugen und Beinstrecker auch Liegestützen oder Klimmzüge zu absolvieren. Der Punkt Sport wird im allgemeinen jedoch etwas überschätzt und sollte im Kampf um die Orangenhaut auf gleicher Stufe wie Ernährung und Massagen behandelt werden.

Fazit zu Dehnungsstreifen und Cellulite am Po

Cellulite ist ein Problem an sich - wenn es zusammen mit Dehnungsstreifen auftritt ist ein Masterplan gefragt. Hier hilft nur, sich voll und ganz auf die Bekämpfung der unschönen Dellen einzulassen und dabei möglichst alle relevanten Aspekte mit einzubeziehen.


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